Der niederländische Formel-1-Star Max Verstappen hat seine dritte Uhr vorgestellt – diesmal keine offizielle Kollaboration mit TAG Heuer, sondern eine persönliche Hommage an die legendäre Omega Speedmaster Moonwatch. Die limitierte Kopie Omega Speedmaster Moonwatch Professional Co-Axial Master Chronometer Omega Speedmaster Moonwatch alternative günstig Chronograph 42mm Mondschein Gold O31060425010001S wurde bei einer exklusiven Veranstaltung im Hotel Arena in Amsterdam präsentiert. In der ehemaligen Herberge für obdachlose Frauen und späteres Nazi-Quartier ließ Verstappen die Gäste an seiner Leidenschaft für Uhren und Motorsport teilhaben.
Bereits im Frühjahr traf sich der Rennfahrer mit einem Team unabhängiger Uhrmacher in Silverstone, um seine Vision für die Uhr zu besprechen. Das Design sollte die Ästhetik des Mondes mit der Geschwindigkeit der Formel 1 vereinen. Das Ergebnis: eine 42-mm-Uhr mit einem Zifferblatt in tiefem Schwarz, goldenen Akzenten und einer roten, weißen Replica Omega und blauen Linie – eine klare Anspielung auf die niederländische Flagge. Anders als bei seinen früheren TAG-Heuer-Modellen entschied sich Verstappen diesmal für eine mechanische Bewegung, die dem Geist der Speedmaster Moonwatch treu bleibt. „Die Uhr fühlt sich an wie eine Mischung aus Vintage-Charme und modernem Rennsport, sagte Verstappen bei der Enthüllung.
Was den Preis betrifft, so liegt die Kopie Omega Speedmaster Moonwatch Mondschein Gold deutlich unter dem Niveau des Originals. Während eine echte Speedmaster Moonwatch mit Co-Axial-Kaliber rund 7.000 Euro kostet, ist diese Nachbildung bereits ab 350 Euro erhältlich. Die Verarbeitung ist beeindruckend: ein massives Edelstahlgehäuse F1 Fahrer Kollektion Mondschein Gold mit einer polierten Lünette, die mit einem schwarzen Keramik-Tachymeterring versehen ist. Der Gehäuseboden zeigt eine Gravur des Aston Martin Red Bull Racing Logos – ein Hinweis auf Verstappens Team. Die Uhr ist bis 200 Meter wasserdicht und besitzt ein flaches Saphirglas, das kratzfest ist.
Einige Beobachter stellten fest, dass die Tachymeterskala auf 240 km/h begrenzt ist – ein Rätsel, da Verstappens Rennwagen weit höhere withings montres connectées Geschwindigkeiten erreicht. „Vielleicht ist es eine Anspielung auf die Mondlandung oder einfach ein stilistisches Element, mutmaßte ein Uhrexperte vor Ort.
Das Event bot neben der Uhrenvorstellung auch die berühmte Boxenstopp-Challenge, bei der Verstappen gegen die australische Vloggerin Supercar Blondie antrat. Die Gäste durften im Rennsimulator ihre Runden repliche cartier orologi drehen. Unter dem Strich bleibt die Kopie Omega Speedmaster Moonwatch ein spannendes Accessoire für Fans, die den Look der Mondlegende mit einem Hauch von Rennsportgeist verbinden möchten.